Therapieformen

Einzel- Paartherapie
Hypnose- und Hypnotherapie


PSYCHOONKOLOGIE
um Folgen und Begleiterscheinungen einer Krebserkrankung (Ängste, Depressionen)
und damit psychischen Belastungen entgegen treten zu können.

Long-Covid Syndrom mit körperlichen und psychischen Symptomen

Ängste; Depressionen

Belastungsreaktionen und Anpassungsstörungen aufgrund schwerer
Erkrankung, Lebensereignissen (trennung und Verlust), Überlastung


Therapieverfahren

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie geht davon aus, dass die heutige Problematik unbewusst auf inneren Konflikten, die in der Kindheit erworben wurden, beruht.
Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein von allen Krankenkassen anerkanntes Behandlungsverfahren.

Systemische Beratung und Therapie ist auch eine Gesprächstherapie, sie ist lösungs-und ressourcenorientiert.
Die Lebenssituation von Menschen wird im Zusammenhang mit Ihren relevanten, wichtigen Beziehungen und Umwelten sowie ihren Lebenskonzepten gesehen.

Hypnose ist als wissenschaftlich fundierte psychotherapeutische Methode anerkannt. Sie wird zum Wohle des Patienten eingesetzt und nur soweit, wie der Patient dies will und nicht um ihn wie in der SHOWHYPNOSE zu manipulieren. Der Patient weiß zu jeder Zeit, was mit ihm ist und kann die Hypnose jederzeit unterbrechen. Es wird ein modifizierter Bewusstseinszustand erzielt, der einhergeht mit kürperlichen und psychischen Veränderungen, in dem die Psyche für neue Wege besonders zugängig ist.
In der Hypnotherapie kann mit anderen Verfahren kombiniert werden.

Einsatzgebiet der Hypnose:
Tumorerkrankungen
Ängste (Flugangst; Prüfungsangst; Soziale Phobien)
Psychosomatische Beschwerden (Reizblase; Reizdarm)
Stärkung des Selbstwertgefühls